top of page
Zarte florale Aquarellranken in Pastelltönen.png

Teratai

Veränderung beginnt mit Wahrnehmen

ChatGPT-Bild 12. Okt. 2026, 07_47_22.png

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Jedes Tier seine eigene Art, sich mitzuteilen. Und nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was gerade wichtig ist.

​

Deshalb beginnt meine Arbeit nicht mit einer bestimmten Methode, sondern mit dem Wahrnehmen.

​

Ich höre zu, schaue hin und nehme mir Zeit, dein Anliegen zu verstehen. Aus meinem Wissen und meinen verschiedenen Möglichkeiten wähle ich das aus, was aus meiner fachlichen Sicht zu dir oder deinem Tier passen könnte.

​

Dabei geht es nicht darum, einem vorgegebenen Ablauf zu folgen. Sondern darum, gemeinsam herauszufinden, was im jeweiligen Moment stimmig ist.

​

Das ist TERATAI. Und das ist die Art, wie ich arbeiten möchte.

Portrait.jpg

Ein Stück von mir

Es gibt einen Satz, den ich bei meiner Arbeit besonders gerne höre:

​

«Ahhhh, es geht mir schon viel besser.»

​

Solche Momente sind für mich das Schönste an meiner Arbeit.

​Mir liegt daran, etwas Gutes zu tun und mit dem, was ich kann, einen positiven Unterschied zu machen. Dabei möchte ich nicht einfach eine Methode anwenden, sondern individuell auf das eingehen, was jemanden zu mir führt.

​

Deshalb bilde ich mich laufend weiter und erweitere mein Wissen und meine Möglichkeiten. So kann ich auf unterschiedliche Anliegen gezielter eingehen und meine fachliche Einschätzung einbringen.

​

Und wenn am Ende jemand aufsteht, lächelt und sich einfach wohler fühlt, dann weiss ich wieder, warum ich diese Arbeit so gerne mache.

Balis Goldene Lotusgarten-Trilogie.png

Warum TERATAI?

Manche Dinge begleiten einen, ohne dass man genau sagen kann, wann oder warum sie angefangen haben.

​

Bei mir ist die Lotusblume so etwas.

​

Schon als Kind haben mich andere Länder, fremde Kulturen und all das fasziniert, was nicht alltäglich ist. Neues entdecken, unbekannte Orte kennenlernen, über den eigenen Horizont hinausschauen – dieses Gefühl von Fernweh und Abenteuerlust hat mich immer begleitet.

​

Und irgendwie löst die Lotusblume genau dieses Gefühl in mir aus. Wenn ich sie sehe, denke ich an ferne Länder, an Reisen und an all das, was es noch zu entdecken gibt.

 

Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass sie meine beiden Lieblingsfarben vereint: Rosa und Grün.

 

TERATAI ist das indonesische Wort für Lotusblume.

​

Ein Name, der für mich nicht nur schön klingt, sondern etwas ganz Persönliches mit sich trägt.

bottom of page